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trucktracksruhr

49 KünstlerInnen vertonen

49 Orte des Ruhrgebiets

April 16 bis März 17

TRUCK TRACKS RUHR

Ein Konzept von Rimini Protokoll

 

Im Zentrum von Truck Tracks Ruhr steht ein Lastwagen, der den Blick auf das Ruhrgebiet verändert. Der LKW ist zu einem fahrbaren Zuschauerraum umgebaut und auf einer Seite mit einem riesigen Fenster ausgestattet, durch das der Blick nach draußen gerahmt wird. 49 KünstlerInnen vertonen 49 Orte und fokussieren den Blick des Zuschauers/der Zuschauerin auf markante, unbekannte, belebte oder entlegene Punkte des Ruhrgebiets.

Von April 2016 bis März 2017 ist der Truck in 7 Metropolenregionen unterwegs. In jeder Region werden 7 Orte angesteuert, die zu einem Album zusammengefasst werden.
Etwa alle sieben Wochen präsentiert sich eine neue Region - ein neues Album - mit 7 neuen Orten - neuen Tracks - der Öffentlichkeit.

TRUCK TRACKS RUHR #1
ALBUM OBERHAUSEN

21 /04—10 / 05 / 2016

TRUCK TRACKS RUHR # 2
ALBUM RECKLINGHAUSEN

01 /06—18 / 06 / 2016

TRUCK TRACKS RUHR # 3
ALBUM DUISBURG

12 /08—24 / 09 / 2016

TRUCK TRACKS RUHR # 4
ALBUM DORTMUND

06 /10—29 / 10 / 2016

TRUCK TRACKS RUHR # 5
ALBUM MÜLHEIM

30 /11—17 / 12 / 2016

TRUCK TRACKS RUHR # 6
ALBUM BOCHUM

25 /01—25 / 02 / 2017

TRUCK TRACKS RUHR # 7
ALBUM ESSEN

15 /03—08 / 04 / 2017

 

Ein Konzept von Rimini Protokoll, kuratiert von Aljoscha Begrich, Helgard Haug, Stefan Kaegi und Jörg Karrenbauer.

Eine Produktion von Urbane Künste Ruhr in Koproduktion mit Theater Oberhausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Ruhrtriennale, Schauspiel Dortmund, Ringlokschuppen Ruhr, Schauspielhaus Bochum, PACT Zollverein.
In Kooperation mit Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Kunsthalle Recklinghausen, Lehmbruck Museum, Hartware MedienKunstVerein.

Truck Tracks Ruhr wird gefördert von der Kunststiftung NRW.

Urbane Künste Ruhr wird gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Regionalverband Ruhr.